#112: Adventures in Depression


Wieder ein Comic, der eigentlich eine Woche später kommt, als er eigentlich sollte. Irgendwie kommt es mir manchmal so vor, als ob Depression nur eine Abwehrrekation meines Körpers gegen anstehende Arbeit sei :/ Aber gut, immerhin ist jetzt bald die Maturazeit wirklich endgültig vorüber und somit steigt hoffentlich auch wieder die Qualität und vor allem der Optimismus meiner Comics.

Und übrigens hab ich's dann doch noch geschafft, mich kreativ zu betätigen - Und zwar habe ich mich wiedermal mit meinem Lieblings-3D-Programm Blender gespielt und das Ergebnis auf meinen DeviantArt-Account hochgeladen. Zumindest geplant habe ich, von jetzt an jedes Monat eine 3D-Grafik hochzuladen - Mal sehen, ob das etwas wird!

Der Titel ist übrigens eine Anspielung auf einen Comic des genialen Webcomics Hyperbole and a Half!

Musikempfehlung der Woche: Gorillaz - Feel Good Inc.: Ein Klassiker, der eigentlich immer wieder mal geht - Und da ich sowieso schon alle Genre-Konventionen hier gesprengt habe, machen die Hiphop-Elemente auch nichts mehr aus.

Kommentare:

  1. Erstmal ein großes "HOORAYYY!" dafür das du den schriftlichen Teil geschafft hast ^^ (Taylorreihen & Laplace kommt irgendwie NIE im Abitur/Matura vor xD) Und würg dem "schwarzen Mann" einfach mal eine rein, der hat es inzwischen mehr als verdient ;)

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    1. Danke! :) Gottseidank, sonst wär die Ausfallquote wahrscheinlich um einiges höher^^
      Verdient hat ers auf jeden Fall, nur ob Gewalt gegen eine Manifestion eines Teils meiner Psyche wirklich die richtige Lösung ist? ^^

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    2. Im Rahmen einer "Trial and Error" Studie kann man es ja mal probieren ;)

      Das ist wie bei meinem Nebenjob bei der ÖWD: Man muss nicht wirklich handgreiflich werden, es reicht wenn der gegenüber glaubt ich würde es werden und die Situation eskaliert erst garnicht (1,92m helfen bei den kleinen Tirolern ungemein) ^^

      Autosuggestion ist hier das Stichwort :)

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    3. Ja, einen Versuch wär's vielleicht wirklich mal wert!^^

      Heut hab ich's sogar geschafft, ihn mit logischer Argumentation fernzuhalten - aber gut, das funktioniert selten^^

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  2. Mach dir keine Vorwürfe, dass du im Bett liegst und depressiv bist. Wenn es das ist, was dir in diesem Moment guttut, dann solltest du es tun - ohne schlechtes Gewissen. Dich dazu zu zwingen, die tausend Ideen in deinem Kopf mit einer Depression umzusetzen, ist ebenso unrealistisch wie schmerzhaft. Leg dich ins Bett, lies ein Buch und warte auf den Moment, an dems dir besser geht. Ich für meinen Teil hab dadurch gemerkt, dass ich die depressiven Phasen so leichter ertragen konnte.

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    1. Das mit dem sich selbst keine Vorwürfe machen ist leider grad in solchen Phasen ziemlich schwierig :/ Aber ich werd's versuchen!
      Danke für den Tipp! :)

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    2. Ja, das ist echt schwierig, aber meine Therapeutin hat mich sonst immer geschimpft! ^^

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